Verdacht auf Brandstiftung: Feuer im Trierer Jugendamt

brandstiftung

 

Ein ‚Terroristen’-Akt dürfte es nicht sein, sondern eher der einer um seine Kinder besorgten Person.

Wieviel Energie musste der bedauernswerte Mensch (oder sogar mehrere) aufbringen bis ihn der Leidensdruck zu dieser Tat schreiten ließ.

CvM

 

Zum Artikel: http://www.swr.de/landesschau-aktuell/rp/trier/feuer-im-trierer-jugendamt-verdacht-auf-brandstiftung/-/id=1672/did=18351566/nid=1672/1fu807s/index.html

UPDATE zu + + + Celine von Marschall: Ich werde seit Monaten gestalkt ! + + +

Update

 

Wie ich bereits in meiner letzten Veröffentlichung vom 13.05.2016

https://justitiasnews.wordpress.com/2016/05/13/celine-von-marschall-ich-werde-seit-monaten-gestalkt/

den Lesern beschrieben habe, hat mein Stalker beim Jugendamt Kindeswohlgefährdung gemeldet.

Nach einem kurzen Gespräch mit dem Jugendamt sollte ich zu einem persönlichen Gespräch kommen, da das Jugendamt die Kindeswohlgefährdung prüfen müsse.

So geschah es und mein Rechtsanwalt und ich nahmen dort den Termin wahr und zwei Damen vom Jugendamt waren hier mit anwesend.

Mein Stalker hat Gründe für die angebliche Kindeswohlgefährdung genannt die so abartig, perves und widerlich sind, dass ich sie gar nicht aussprechen möchte. Mich schüttelt es immer noch was er sich alles ausgedacht hat um mich – und man darf nicht vergessen auch meinen minderjährigen Sohn – zu schaden.

Das Jugendamt erzählte uns, dass der „Melder“ auch persönlich zu einem Gespräch eingeladen wurde. Er soll das Jugendamt angegangen sein, weil sie nicht kurz nach seiner Meldung meinen Sohn in Obhut nahmen. Das hätte er wohl erwartet.

Was findet in den Gehirnwindungen eines solches Menschen statt, der mit Lügen und falschen Anschuldigungen so etwas erreichen möchte? Letztendlich will er ja mir schaden, das beweist ja schon sein Stalking der letzten Monate. Aber ein Kind hier mit hineinzuziehen, da fehlen mir und bestimmt vielen anderen auch nur noch die Worte!

Letztendlich sah es das Jugendamt so, dass der Melder = mein Stalker das Jugendamt wohl instrumentalisierte und mir dann folgendes per Email schrieb:

 

„Es ist für uns keine Gefährdung des Kindeswohles erkennbar, wir haben daher keinen weiteren Handlungsauftrag.“

 

Mit den Konsequenzen wird der „Melder“ jetzt rechnen müssen.

Was gibt es sonst Neues?

Am 17.06.2016 findet die Strafverhandlung wegen Vergehens nach dem Gewaltschutzgesetz meines Stalkers statt. Ich bin als Zeugin geladen.

Interessant ist auch – und das meine ich ironisch – dass mich ein Rechtsanwalt angeschrieben hat. Mein Stalker hat ihn beauftragt. Ein Schwerpunkt dieses Rechtsanwalts ist das Betreuungsrecht. Es scheint, dass gegen ihn wohl ein Betreuungsverfahren eingeleitet wurde?

Kurzum, dieser Rechtsanwalt schrieb u.a.:

 

„Sie haben sich durch Ihr Verhalten gegenüber meinem Mandanten schadensersatzpflichtig gemacht … aufgefordert, den ihm entstandenen Schaden durch die Kosten meiner Einschaltung in Höhe von XXX bis spätestens 03.06.2016 unter Angabe meines Zeichens auf mein genanntes Konto zu erstatten.“

 

Richtig ist, dass polizeiliche Maßnahmen und eine Wohnungsdurchsuchung bei ihm erfolgten. Könnte es sein, dass der Rechtsanwalt das als mein Verhalten bezeichnet?

 

08.06.2016

Celine Freifrau von Marschall, freie Journalistin

Online gegen Jugendamt gewettert – Schlüchterner wegen Verleumdung angeklagt

Smiley

 

Bundesweit hatte sich der 37-Jährige nach eigenen Angaben ehrenamtlich gegen „Gewalt gegen Kinder“ engagiert, die seiner Ansicht nach von Jugendämtern ausgeht. Nun ist der Schlüchterner möglicherweise zu weit gegangen. Jedenfalls muss er sich vor dem Amtsgericht Gelnhausen wegen Verleumdung verantworten.

 

Mehr von dem Artikel und Quelle: http://www.fuldaerzeitung.de/artikelansicht/artikel/5199877/recht-und-ordnung+gericht/online-gegen-jugendamt-gewettert-schluchterner-wegen-verleumdung-angeklagt

Hauptsache der „Rubel rollt“ … Anzahl der Inobhutnahmen Minderjähriger durch Jugendämter in Deutschland von 1995 bis 2014

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Die Statistik zeigt die Anzahl der Inobhutnahmen* Minderjähriger durch Jugendämter in Deutschland in den Jahren von 1995 bis 2014. Im Jahr 2014 gab es Deutschland 48.059 Inobhutnahmen eines Kindes/ Jugendlichen.

Zur Statistik und Quelle: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/12982/umfrage/inobhutnahmen-minderjaehriger-durch-jugendaemter/

Falsche Verdächtigung beim Jugendamt: Amt muss Personalien des Informanten offenbaren

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Ein zwar nicht alltäglicher aber keineswegs allzu selten anzutreffender Vorfall: Beim Jugendamt gibt ein Informant Hinweise auf eine Kindesvernachlässigung oder gar sexuellen Missbrauch. Der (zumindest nach außen) anonyme Informant meldet sich dabei zufällig im Rahmen einer laufenden Sorgerechtsauseinandersetzung.

Mehr von dem Artikel und Quelle: http://www.ferner-alsdorf.de/rechtsanwalt/zivilrecht/familienrecht/falsche-verdaechtigung-jugendamt/6187/

Jugendämter: 124.000 Verfahren wegen Kindeswohlgefährdung 2014

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Wiesbaden. Die Jugendämter in Deutschland führten im Jahr 2014 rund 124.000 Verfahren zur Einschätzung der Gefährdung des Kindeswohls durch. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag weiter mitteilte, bedeutet dies einen Anstieg um 7,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Von allen Verfahren bewerteten die Jugendämter 18.600 eindeutig als Kindeswohlgefährdungen (“akute Kindeswohlgefährdung”). Dies ist gegenüber 2013 ein Anstieg um 8,2 Prozent.

Mehr von dem Artikel und Quelle: http://www.fuldainfo.de/fdi/jugendaemter-124-000-verfahren-wegen-kindeswohlgefaehrdung-2014/

Jugendamt hat wieder zugeschlagen: Polizeigroßeinsatz: Jugendamt holt vier Kinder aus Familie in Buttstädt

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Buttstädt. Das Jugendamt wollte am Freitag in Buttstädt vier Kinder einer Familie in Obhut nehmen. Nachdem der Vater drohte, sich etwas anzutun, wurde ein Großeinsatz der Polizei mit Spezialkräften ausgelöst.

Mehr von dem Artikel und Quelle: http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Polizeigrosseinsatz-Jugendamt-holt-vier-Kinder-aus-Familie-in-Buttstaedt-190847032