+++ Skandalös +++ Dokumentation zum Mordfall Susan Waade und das fehlerhafte Bearbeiten von deutscher und von griechischer Seite – und die Mörder wurden bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen!

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Susan Waade

geb. am 30. 07. 1980 in Berlin

ermordet am 25. 06. 2007 in Athen

Im Bild oben sehen Sie eine junge lebenslustige Frau, die auf bestialische Art und Weise umgebracht wurde.

Zur Vorgeschichte:

In einer Athener Wohnung – 25. 06. 2007-.
In der Wohnung sind 4 Menschen anwesend: 3 griechische Männer und 1 junge deutsche 20 Jahre jüngere Frau — es gibt einen großen Streit — zwei Männer halten Susan die Hände auf dem Rücken fest und ihre Schultern — zwangen sie auf einen Hocker / Stuhl zum Sitzen — Evangelos Oikonomou steht mit dem Messer in der Hand vor Susan. Susan ist wütend und hat gleichzeitig furchtbare Angst. Evangelos Oikonomou fragt Susan, ob sie ihn immer noch verlassen will — Susan schreit lautstark „ja“ — daraufhin zieht der Grieche kraftvoll das Messer von Susans linker Seite des Halses … Susan hat einen Schnitt am Hals der wohl nicht tötlich war, — lt. Aussage der Zeugin —

Der E.O. nimmt einen Schal aus der vorher von Susan gepackten Kiste. Diesen Schal legte er der jungen Frau um den Hals und befestigt diesen am Gebälk über ihr. Die beiden „Sandkastenfreunde“ halten die sich verzweifelte Susan fest. Als die Schlinge am Hals von Susan fertig war, zogen die beiden Freunde des E.O. den Hocker unter dem Gesäß von Susan fort. Susan wurde erhängt.

  • 5 Tage später findet man den Leichnam, wegen starker Geruchsbelästigung –die Verwesung war bereits stark fortgeschritten — 
  • die Fotos vom Auffinden des Leichnams zeigen eindeutig den Schnitt am Hals, das blutdurchtränkte Top und die riesige Blutlache unter dem Leichnam … trotzdem wird von den griechischen Behörden nicht ermittelt … die deutschen Behörden ermitteln nicht, weil der Fall sich ja im EU-Land Griechenland abgespielt hat … und das Auswärtige Amt mitteilt, dass „… man davon ausgeht, dass die griechischen Behörden korrekt ermittelt haben …“ — Haben sie das???

–> Der Mord an Susan war eine Art „Hinrichtung“. Sie hatte das persönliche Ego des Herrn Oikonomou massiv verletzt. Sie hatte nach der Trennung von dem Griechen eine kurzzeitige Affäre mit seinen Freunden.

 

Quelle und so übernommen: http://susan-waade.chapso.de/index-s507534.html

 

Die Familie von Susan Waade klagt den bzw. die Täter und die Behörden an, die nicht ermittelt und untersucht haben, einen Täter damit zu schützen!

 

Bitte lesen Sie hierzu die

 

Dokumentation zum Mordfall Susan Waade:

 

http://susan-waade.chapso.de/dokumentation-zum-mordfall-sus-s745801.html

 

Die Mutter von Susan, Marion Waade,gründete als Betroffene  im November 2008 ANUAS e.V., da sie feststellen musste, dass es im Fall eines Tötungsdeliktes, eines Angehörigen im Ausland oder auch im Inland, staatliche „Grenzen“ bei Hilfen gibt. Es wird den betroffenen Angehörigen nicht leicht gemacht. Sie werden ausgegrenzt, diskriminiert und stigmatisiert.

Seit März 2008 trafen sich aktiv in Berlin betroffene Familien, die mit ihrem Schicksal schwer oder garnicht fertig wurden. Kaum eine Person, die nicht selber betroffen ist – ein “ Außenstehender“ – kann nachvollziehen, was in den betroffenen Familienangehörigen vor sich geht: erlebte Ungerechtigkeit, Trauma, tiefe Trauer, Hilflosigkeit, Fassungslosigkeit, intensive Wut, Suizidgedanken …  Andere Hilfsorganisationen fühlten sich nicht in der Lage den betroffenen Menschen emotional oder ausreichend hilfreich zur Seite zu stehen.

Es zeigte sich bald, daß „nur“ eine Selbsthilfegruppe keine ausreichende effektive Hilfe war. Das Thema wird in der Öffentlichkeit totgeschwiegen. Das Leid der Angehörigen wurde nicht ausreichend erkannt, Lücken in Gesetzen bzw. kompetente Ansprechpartner fehlten. Die Betroffenen sehen keine Möglichkeit, in einer herkömmlichen „Selbsthilfegruppe“ Hilfe zu finden. Kein Betroffener eines solch grausamen Schicksals möchte sich zusätzlich zu seinem Mordfall noch weitere schreckliche Gewalttaten anhören. Es geht nicht in erster Linie um die Bewältigung des Traumas und der Trauer, es gibt gesellschaftliche Probleme zum Thema Opferschutz und Opferrecht, womit die betroffenen Angehörigen belastet werden.

 

ANUAS soll Anlaufstelle sein für emotionales Verständnis und Hilfe, Vermittlung an Fachkräfte, Koordination der Hilfe zur Selbsthilfe — unter Berücksichtigung des Datenschutzes und der persönlichen Sicherheit der Betroffenen.

Ausgrenzung von betroffenen Angehörigen einer gewaltsamen Tötung ist ein furchtbares gesellschaftliches Problem in Deutschland. Solange in der Gesellschaft nicht verstanden wird, was nach einer Gewalttat mit betroffenen Angehörigen passiert, wie groß der Leidensdruck ist und welche Hilfen sie benötigen, werden diese Betroffenen ständig zum Opfer. Sie werden nicht nur psychisches Opfer nach der Gewalttat an ihrem Angehörigen, sondern werden Opfer der Gesellschaft – fehlerhafte Ermittlungen, fehlende Informationen, fehlende Unterstützung bei der Bewältigung der Probleme im psychischen, gesundheitlichen, sozialen und finanziellen Bereich.

Jeder trauert anders nach solch einem furchtbaren Schicksalsschlag und jeder muß seinen eigenen Weg finden und gehen — in diesem Fall gibt es keine professionellen oder Lehrbuch-Ratschläge. Die beste Hilfe sind Menschen, die Gleiches erlebt haben und den Schock, das Trauma und die Trauer auf selbstbestimmte – ggf. gemeinsame Art und Weise erleben und bearbeiten.

ANUAS gibt betroffenen Menschen Halt und zeigt Wege und Perspektiven auf, um aus der unendlichen Verzweiflung herauszukommen, auch wenn das eigene Leben unwiederbringlich zerstört zu sein scheint. Alle Mitglieder arbeiten ehrenamtlich und engagieren sich uneigennützig für hilfebedürftige betroffene Angehörige, ohne jegliche Bezahlung und in ihrer Freizeit.

 

Grafik

http://www.anuas.de/

https://www.facebook.com/anuas.ev/?fref=ts

https://twitter.com/ANUAS_eV

 

 

 

 

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Richterbund warnt vor Kameras in Gerichtssälen

kamera

Der Deutsche Richterbund (DRB) sieht Pläne der Bundesregierung skeptisch, bei Gerichtsverfahren häufiger Kameras zuzulassen. Das seit Jahrzehnten bestehende Verbot für TV-Aufnahmen habe durchaus seine Berechtigung.

Zum Artikel: http://www.extremnews.com/nachrichten/vermischtes/6dc015f63767187

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

+++ justitiasnews bittet alle Leser um Hilfe für Jacky, einer todkranken jungen Mama aus Geretsried, Landkreis Bad Tölz/Wolfratshausen +++

Foto links: recover your smile

Ich stelle vor: Das ist Jacky!

justitiasnews wurde aufmerksam auf Jacky, 26 Jahre alt und alleinerziehende Mama einer 7-jährigen Tochter.

 

Auf https://de.caremaker.com/nc/fr/i/wuensche_bevor_ich_mama_26_sterbe/ teilt Jacky uns allen ihre Krebskrankheit mit und dass es seit Juli 2016 sicher ist, dass Jacky sterben wird.

 

Die Ärzte sagen, es kann jetzt ganz schnell vorbei sein oder auch noch ein paar Jahre gut gehen.

 

Und diese Zeit möchte Jacky für sich und ihre Tochter nutzen, was wohl jeder Leser nachvollziehen kann.

 

Jackys Gefühl selbst ist leider nicht so gut. Sie glaubt nicht mehr viel Zeit zu haben und deshalb ist es ihr absoluter Herzenswunsch, dass ihre Tochter und sie noch ein paar besondere Erlebnisse gemeinsam erleben – solange das noch geht.

Aufgrund ihrer schweren Krebserkrankung bezieht Jacky Krankengeld. Ihre finanziellen Einnahmen mögen zum Leben vielleicht gerade so reichen, aber nicht für gemeinsame unvergessliche Erlebnisse, gerade für ihre Tochter, die nach dem Tod ihrer Mama sich an wunderschöne Erinnerungen festhalten kann.

„Die Erinnerung ist das Fenster, durch das wir Dich sehen können, wann immer wir wollen.“

Von daher bittet Jacky alle Mitmenschen schweren Herzens um Hilfe und um Spenden.

Mit dem Geld möchte Jacky …

– an einen weißen Sandstrand fliegen wie auf dem Poster
– Lagerfeuer mit Würstchen am Stock grillen und zelten
– auf die Zugspitze
– noch einmal an den Gardasee mit einer Freundin
– nach Memphis zum Anwesen von Elvis Presley
– noch einmal verliebt sein
– mit Delphinen schwimmen
– den Frühling riechen
– Grease und Dirty Dancing Musical
– Ein Tattoo stechen lassen

… um nur einige hier zu nennen.

Jacky ist es sehr wichtig die Erlebnisse teilweise noch mit ihrer 7-jährigen Tochter zu erleben, damit diese viele schöne und unvergessliche Erinnerungen an ihre Mama hat.

Jeder, der sich nur ansatzweise in die Situation Jackys hineinversetzt kann sicherlich  nachempfinden, wie wichtig Jackys Herzenswunsch ist!

Und genau hier sind wir Mitmenschen gefragt. Denn hier können wir alle gemeinsam Jacky dabei unterstützen und damit Nächstenliebe zeigen.

Liebe Leser, lasst es uns gemeinsam angehen um Jacky ihren Herzenswunsch zu erfüllen!

 

Jacky hat auch eine Facebookseite: https://www.facebook.com/pinkepusteblume/?fref=ts

 

Wer mit Jacky selbst in Kontakt treten möchte:

jackydrappeldrey@googlemail.com oder

über ihre Facebookseite, siehe oben.

 

justitiasnews möchte durch diese Veröffentlichung auch Jacky unterstützen sobald wie möglich eine neue Wohnung zu finden.

 

Da Jacky ihre Knochen schonen muss, sitzt sie bei Strecken die länger als 500 Meter sind im Rollstuhl und benötigt deshalb dringend eine 2-Zimmer-Wohnung im Erdgeschoss oder in einem Haus mit Aufzug. Diese sollte in Geretsried sein, da sie dort Unterstützung von Familie und Freunden im Alltag bekommt und ihre Tochter ihr soziales Umfeld hat, dass sie nach dem Tod ihrer Mama sowieso aufgeben muss. Die Miete sollte maximal bei 650 Euro liegen. Es wäre super, wenn auch hier ganz viele Angebote für Jacky eingehen!

 

Selbstverständlich werden Emails an justitiasnews für Jacky gerne weitergeleitet.

 

 

 

München, 12.09.2016

 

Celine Freifrau von Marschall, freie Journalistin DPV

 

 

 

 

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