Eine Mutter, deren 26-jährige Tochter getötet wurde: „Bitte nehmen Sie sich die Zeit um es durchzulesen …“

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BITTE NEHMEN SIE SICH DIE ZEIT UM ES DURCH ZU LESEN. IM VORAUS DANKE.
MIR REICHTS!

SEIT 1 JAHR 122 TAGE KÄMPFE ICH. ICH BIN MUTTER.AM 4.5.16 UM 7:20 UHR KLINGELTE DER PFARRER MIT ZWEI POLIZISTEN AN MEINER TÜR. MIR WURDE GESAGT DAS MEINE 26 JÄHRIGE TOCHTER VON IHREM EHEMANN GETÖTET WURDE!

STILLE

DIE KRIPOBEAMTEN WAREN SEHR NETT.ICH HABE NOCH DREI KINDER DAMALS WAREN SIE 17,14 UND 11 JAHRE ALT.MEIN MANN UND ICH GINGEN IN DIE SCHULE UM UNSEREN KINDERN DIE SCHRECKLICHE TAT ZU SAGEN.WIR WAREN SO HILFLOS VOR UNSEREN AUGEN BRACHEN UNSERE DREI KINDER ZUSAMMEN WEINTEN UND SCHRIEN.TJA UND SEITDEM SIND WIR OPFER.WIR SIND ANGEHÖRIGE VON EINEM MORDOPFER.MAN ERLEIDET EIN SCHOCK-STRESS-TRAUMA.

AUSSENSTEHENDE KÖNNEN DAS MEIST ODER HÖCHSTENS EIN KLEINES STÜCKCHEN WEIT NACHEMPFINDEN,WAS WIR ALS ANGEHÖRIGE DURCHMACHEN.MAN HAT PLÖTZLICH SEIN LEBEN VERLOREN.MAN MUSS DEN VERLUST ERTRAGEN.NICHTS IST MEHR WIE ES MAL WAR.MANN KANN MORD NICHT MIT EINEM NATÜRLICHEN TODESFALL VERGLEICHEN.

ES IST AUCH KEINE NORMALE LEBENSKRISE.MEINE UNSERE SEELE WURDE VERLETZT.DAS IST EIN LEIDENSDRUCK DEN MAN MIT KEINEM WORT DER WELT BESCHREIBEN KANN. DER GLAUBE AN DIE VERSEHRTHEIT EINES MENSCHEN, DAS URVERTRAUEN VON EINEM WIRD KOMPLETT ZERSTÖRT.

ALS OPFER WIRD MAN ALLEINE GELASSEN.TÄTER WERDEN RESOZIALISIERT ABER OPFER NICHT. ABER OPFER VON GEWALTVERBRECHEN HABEN KEINEN AUTOMATISMUS DER EINFACH KOMMT. WIR SIND MENSCHEN UND KEINE ROBOTER WIR HABEN GEFÜHLE.ES WAR NIEMAND DA DER UNS MIT RAT UND TAT ZUR SEITE STAND.

WIR SUCHTEN UNS ALLE GLEICH THERAPEUTEN.OHNE THERAPEUTEN KANN MAN DEN MORD NICHT AUSHALTEN.SEIT DEM MUSS ICH FÜR ALLES KÄMPFEN.ICH MUSS MICH RECHTFERTIGEN UND MEIN LEBEN BEWEISEN.WARUM? MAN WIRD GESTRESST DURCH UNZÄHLIGE ANTRAGSFORMULARE. KEINER HILFT EINEM BEIM AUSFÜLLEN.ES KOMMEN FRAGEN WIE, BESCHREIBEN SIE WAS IHNEN PASSIERT IST?ALS MUTTER Z.B. EINE FRAGE ANZAHL DER KINDER? JA ICH HABE 4 KINDER SOLL ICH JETZT 4 REINSCHREIBEN ODER NUR 3? MEINEN DIE LEBENDE KINDER ODER TOTE?

DAS STRAFVERFAHREN STRESST EINEN AUCH. ES WIRD SCHMUTZIGE WÄSCHE GEWASCHEN ÜBER DEIN KIND DAS , DASS MORDOPFER IST.HALLO SIE WAR MEIN KIND!MEIN KIND IST TOT REICHT DAS NICHT?

ICH MACHE MIR ALS MUTTER DOCH SCHON GENÜGEND SCHULDGEFÜHLE DAS ICH MEIN KIND NICHT BESCHÜTZEN KONNTE.DANN DIESE GESETZESLAGE IST ES MORD ODER TOTSCHLAG?DIESES GESETZ MÜSSTE DRINGEND ÜBERARBEITET WERDEN.

MEINE TOCHTER WURDE ERWÜRGT IHR TOD DAUERTE 3-5 MINUTEN, IST DAS TOTSCHLAG? TÄTER WEGEN DROGEN BEKOMMEN JA SCHON MEHR HAFTSTRAFE.WAS IST IN DEUTSCHLAND EIN MENSCHENLEBEN WERT? WARUM STOSSEN WIR AUF SOVIEL UNVERSTÄNDNIS UND INKOMPETENZ?ICH MUSS AUCH SEIT DEM IMMER WIEDER VOR GERICHT UM , UM MEINE ENKELIN ZU KÄMPFEN. ICH WERDE STÄNDIG MIT DEM TÄTER KONFRONTIERT. WIR HABEN NATÜRLICH TRAUER SOWIE AUCH SORGEN,ÄNGSTE ODER NÖTE IN DER FAMILIE.ABER WIR MÜSSEN FÜR ALLES WEGEN DIESEN SCHICKSALSSCHLAG KÄMPFEN.

ES IST EIN SPIESSRUTENLAUF FÜR UNS HINTERBLIEBENE EINES MORDOPFERS. WIR BRAUCHEN MORALISCHE,PSYCHISCHE SOWIE FINANZIELLE HILFE!

JEDER VON UNS HAT DURCH DIESE GEWALTTAT SCHADEN ERLITTEN.ICH WILL NICHT STÄNDIG FORMULARE AUSFÜLLEN DADURCH WIRD MAN STÄNDIG RETRAUMATISIERT.ICH LEBE IN DER REALITÄT ICH WEISS DAS MEINE TOCHTER TOT IST. ICH WILL NICHT STÄNDIG ERZÄHLEN ODER WAS AUSFÜLLEN WAS PASSIERT IST.WARUM KANN ES NICHT UNBÖROKRATISCH ZUGEHEN?MEIN KIND IST TOT ICH HABE ES BEERDIGT REICHT DAS NICHT?

KEINER WILL NUR AUF SICH SELBST ANGEWIESEN SEIN IN DIESEM AUSNAHMEZUSTAND.JEDER MENSCH SOLLTE EINE GUTE LEBENSQUALITÄT HABEN UND NICHT IMMER MIT DEN VERLUST SEINES KINDES KONFRONTIERT WERDEN.

WARUM SIND WIR HINTERBLIEBENE NUR „SEKUNDÄROPFER“ ? PRIMÄR DURFEN WIR AUCH DAS LEID UND DEN SCHMERZ HABEN! WARUM WIRD NICHT ENDLICH DAS OPFERSCHUTZGESETZ RICHTIG ÜBERARBEITET UND DURCHGEFÜHRT? ANGEHÖRIGE WIE WIR SIND „PRIMÄROPFER“! ALS SOLCHE MÜSSEN WIR AUCH LANGSAM BEHANDELT WERDEN.

MEIN KIND IST TOT ES KOMMT NICHT MEHR! ICH HASSE ES OPFER ZU SEIN ICH HABE MIR DAS NICHT AUSGESUCHT. ICH HABE ZU DEM TÄTER NICHT GESAGT TÖTE MEINE TOCHTER UND MACHE UNS ZU OPFERN! WIR WOLLEN EIN LEBEN UND NICHTS ANDERES.ES REICHT JETZT!

Mir reichts

 

EINEN RIESEN DANK MUSS ICH AN DIE HILFSORGANISATION DEN BUNDESVERBAND ANUAS E.V. SAGEN DER EINEN BERATEND ZUR SEITE STEHT FÜR SOLCHE ANGEHÖRIGE VON MORDOPFERN WIE WIR ES SIND.

OHNE ANUAS WÜSSTE ICH NICHT WO ICH HEUTE STEHEN WÜRDE. FÜR UNS GIBT ES JA SONST KEINE HILFE.UND DAS IST ECHT VERDAMMT TRAURIG!

DANKE FÜRS LESEN.
ES DARF KOMMENTIERT UND GETEILT WERDEN.

EINE MUTTER DER ES REICHT.!

 

 

justitiasnews bekam die Erlaubnis der betroffenen Mutter ihren Text kopiert hier zu veröffentlichen!

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Warum werden beantragte Projekte des Bundesverbandes ANUAS e.V. beim und vom Bundesministerium für Gesundheit regelmäßig abgelehnt ???

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justitiasnews fragt nach!

 

Der Bundesverband ANUAS e.V. – Hilfsorganisation für Angehörige von Mord-, Tötungs-Suizid- und Vermisstenfällen, nachfolgend ANUAS genannt, ist eine bundesweite Betroffenen-Opfer-Hilfe- und Selbsthilfeorganisation mit Landesgeschäftsstellen und Zweigstellen in verschiedenen Bundesländern. Er versteht sich als bundesweiter Interessenvertreter und stützender Partner für betroffene Angehörige. Dazu zählen alle in Deutschland lebenden Betroffenen, eingeschlossen Flüchtlinge und Migranten.

Darüber hinaus will der Bundesverband im Sinne sozialer Verantwortung und aus Erfahrungen der eigenen Betroffenheit für die Betroffenen als Hilfsorganisation Einfluß auf die Gesellschaft nehmen, um die Sorgen und Nöte dieser Menschen stärker in das  Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken und Verbesserungen in der Umsetzung der Gesetze zu ermöglichen.

Dabei geht es speziell um psychische und gesundheitliche, themenübergreifende Auswirkungen bei Angehörigen gewaltsamer Tötung, welche durch die Gewalttat Opfer psychischer Gewalt geworden sind.

So trägt es sich zu, dass der Bundesverband ANUAS e.V. seit Jahren beim Bundesministerium für Gesundheit (BMG) Aufklärungs- und Präventionsprojekte für Angehörige gewaltsamer Tötung sowie für Nichtbetroffene beantragt und regelmäßig abgelehnt wird!

Antrag abgelehnt

 

Lesen Sie dazu bitte die Pressemitteilung

Pressemitteilung vom 05.09.2017 des ANUAS e.V.

insbesondere den dort aufgeführten Bericht einer betroffenen Mutter, welche Cannabis auf Rezept verschrieben bekommt und seit dem Mord an ihrem kleinen Kind nur in der Form weiter existieren kann!

 

Quelle: http://www.anuas.de/

 

 

 

 

+++ Skandalös +++ Dokumentation zum Mordfall Susan Waade und das fehlerhafte Bearbeiten von deutscher und von griechischer Seite – und die Mörder wurden bis heute nicht zur Rechenschaft gezogen!

Susan Waade.jpg

Susan Waade

geb. am 30. 07. 1980 in Berlin

ermordet am 25. 06. 2007 in Athen

Im Bild oben sehen Sie eine junge lebenslustige Frau, die auf bestialische Art und Weise umgebracht wurde.

Zur Vorgeschichte:

In einer Athener Wohnung – 25. 06. 2007-.
In der Wohnung sind 4 Menschen anwesend: 3 griechische Männer und 1 junge deutsche 20 Jahre jüngere Frau — es gibt einen großen Streit — zwei Männer halten Susan die Hände auf dem Rücken fest und ihre Schultern — zwangen sie auf einen Hocker / Stuhl zum Sitzen — Evangelos Oikonomou steht mit dem Messer in der Hand vor Susan. Susan ist wütend und hat gleichzeitig furchtbare Angst. Evangelos Oikonomou fragt Susan, ob sie ihn immer noch verlassen will — Susan schreit lautstark „ja“ — daraufhin zieht der Grieche kraftvoll das Messer von Susans linker Seite des Halses … Susan hat einen Schnitt am Hals der wohl nicht tötlich war, — lt. Aussage der Zeugin —

Der E.O. nimmt einen Schal aus der vorher von Susan gepackten Kiste. Diesen Schal legte er der jungen Frau um den Hals und befestigt diesen am Gebälk über ihr. Die beiden „Sandkastenfreunde“ halten die sich verzweifelte Susan fest. Als die Schlinge am Hals von Susan fertig war, zogen die beiden Freunde des E.O. den Hocker unter dem Gesäß von Susan fort. Susan wurde erhängt.

  • 5 Tage später findet man den Leichnam, wegen starker Geruchsbelästigung –die Verwesung war bereits stark fortgeschritten — 
  • die Fotos vom Auffinden des Leichnams zeigen eindeutig den Schnitt am Hals, das blutdurchtränkte Top und die riesige Blutlache unter dem Leichnam … trotzdem wird von den griechischen Behörden nicht ermittelt … die deutschen Behörden ermitteln nicht, weil der Fall sich ja im EU-Land Griechenland abgespielt hat … und das Auswärtige Amt mitteilt, dass „… man davon ausgeht, dass die griechischen Behörden korrekt ermittelt haben …“ — Haben sie das???

–> Der Mord an Susan war eine Art „Hinrichtung“. Sie hatte das persönliche Ego des Herrn Oikonomou massiv verletzt. Sie hatte nach der Trennung von dem Griechen eine kurzzeitige Affäre mit seinen Freunden.

 

Quelle und so übernommen: http://susan-waade.chapso.de/index-s507534.html

 

Die Familie von Susan Waade klagt den bzw. die Täter und die Behörden an, die nicht ermittelt und untersucht haben, einen Täter damit zu schützen!

 

Bitte lesen Sie hierzu die

 

Dokumentation zum Mordfall Susan Waade:

 

http://susan-waade.chapso.de/dokumentation-zum-mordfall-sus-s745801.html

 

Die Mutter von Susan, Marion Waade,gründete als Betroffene  im November 2008 ANUAS e.V., da sie feststellen musste, dass es im Fall eines Tötungsdeliktes, eines Angehörigen im Ausland oder auch im Inland, staatliche „Grenzen“ bei Hilfen gibt. Es wird den betroffenen Angehörigen nicht leicht gemacht. Sie werden ausgegrenzt, diskriminiert und stigmatisiert.

Seit März 2008 trafen sich aktiv in Berlin betroffene Familien, die mit ihrem Schicksal schwer oder garnicht fertig wurden. Kaum eine Person, die nicht selber betroffen ist – ein “ Außenstehender“ – kann nachvollziehen, was in den betroffenen Familienangehörigen vor sich geht: erlebte Ungerechtigkeit, Trauma, tiefe Trauer, Hilflosigkeit, Fassungslosigkeit, intensive Wut, Suizidgedanken …  Andere Hilfsorganisationen fühlten sich nicht in der Lage den betroffenen Menschen emotional oder ausreichend hilfreich zur Seite zu stehen.

Es zeigte sich bald, daß „nur“ eine Selbsthilfegruppe keine ausreichende effektive Hilfe war. Das Thema wird in der Öffentlichkeit totgeschwiegen. Das Leid der Angehörigen wurde nicht ausreichend erkannt, Lücken in Gesetzen bzw. kompetente Ansprechpartner fehlten. Die Betroffenen sehen keine Möglichkeit, in einer herkömmlichen „Selbsthilfegruppe“ Hilfe zu finden. Kein Betroffener eines solch grausamen Schicksals möchte sich zusätzlich zu seinem Mordfall noch weitere schreckliche Gewalttaten anhören. Es geht nicht in erster Linie um die Bewältigung des Traumas und der Trauer, es gibt gesellschaftliche Probleme zum Thema Opferschutz und Opferrecht, womit die betroffenen Angehörigen belastet werden.

 

ANUAS soll Anlaufstelle sein für emotionales Verständnis und Hilfe, Vermittlung an Fachkräfte, Koordination der Hilfe zur Selbsthilfe — unter Berücksichtigung des Datenschutzes und der persönlichen Sicherheit der Betroffenen.

Ausgrenzung von betroffenen Angehörigen einer gewaltsamen Tötung ist ein furchtbares gesellschaftliches Problem in Deutschland. Solange in der Gesellschaft nicht verstanden wird, was nach einer Gewalttat mit betroffenen Angehörigen passiert, wie groß der Leidensdruck ist und welche Hilfen sie benötigen, werden diese Betroffenen ständig zum Opfer. Sie werden nicht nur psychisches Opfer nach der Gewalttat an ihrem Angehörigen, sondern werden Opfer der Gesellschaft – fehlerhafte Ermittlungen, fehlende Informationen, fehlende Unterstützung bei der Bewältigung der Probleme im psychischen, gesundheitlichen, sozialen und finanziellen Bereich.

Jeder trauert anders nach solch einem furchtbaren Schicksalsschlag und jeder muß seinen eigenen Weg finden und gehen — in diesem Fall gibt es keine professionellen oder Lehrbuch-Ratschläge. Die beste Hilfe sind Menschen, die Gleiches erlebt haben und den Schock, das Trauma und die Trauer auf selbstbestimmte – ggf. gemeinsame Art und Weise erleben und bearbeiten.

ANUAS gibt betroffenen Menschen Halt und zeigt Wege und Perspektiven auf, um aus der unendlichen Verzweiflung herauszukommen, auch wenn das eigene Leben unwiederbringlich zerstört zu sein scheint. Alle Mitglieder arbeiten ehrenamtlich und engagieren sich uneigennützig für hilfebedürftige betroffene Angehörige, ohne jegliche Bezahlung und in ihrer Freizeit.

 

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http://www.anuas.de/

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https://twitter.com/ANUAS_eV