„Bitte erheben Sie sich“ und die Würde des Gerichts

Strafe

Ob das Aufstehen der Würde des Gerichts oder der Wahrheitsfindung dient, mag dahinstehen. Die Frage aufstehen oder nicht aufstehen führt in Strafprozessen jedenfalls immer mal wieder zu Auseinandersetzungen. Doch wer der Aufforderung des Gerichts nicht folgt, muss nicht immer ein Bußgeld wegen Ungebühr hinnehmen.

Zum Artikel und Quelle:

https://www.haufe.de/recht/weitere-rechtsgebiete/prozessrecht/im-gericht-nach-der-sitzungspause-keine-pflicht-zum-aufstehen_206_289652.html

Nach Bewertungen eines Psychiaters in 58095 Hagen gesucht

Bewertung

 

Ein Leser von justitiasnews sucht nach Bewertungen eines Psychiaters in Hagen. Die Google-Rezensionen scheinen nicht aussagekräftig genug zu sein.

Es handelt sich um

Herrn Dr. med. Stefan Rust, Mittelstraße 23 in 58095 Hagen.

Bei Anschreiben sichert justitiasnews Vertraulichkeit zu und leitet diese dann weiter.

Zweifel am Suizid einer Kriminalkommissarin! Mutter sucht auf diesem Wege Hinweise – gerne auch anonym!

Mich erreichte vor einigen Tagen ein Anruf von Marga Taege aus Eichwalde. Ihre damals 40-jährige Tochter Britta soll sich am 10. April 2015 das Leben genommen haben.

Britta war Mutter von zwei Kindern und Kriminalkommissarin bei der Brandenburger Polizei. Am besagten 10. April 2015 hätte sie wohl die Schusswaffe gegen sich selbst gerichtet. Das ist die offizielle Version.

Mutter Marga zweifelt das seit dieser Tragödie stark an. Sie erzählt mir von Britta, von den damaligen Ermittlungen und der Obduktion, von Gesprächen mit der Rechtsmedizin und dem Generalstaatsanwalt. Sie wandte sich an Politiker, an den Petitionsausschuss des Landtages, kontaktierte Anwälte, Beamte und Polizisten. Zahlreiche Versuche in der Hoffnung, dass Ermittlungen wieder aufgenommen werden.

Mutter Marga schildert mir gewisse Umstände die darauf hinweisen könnten, dass es sich nicht um Suizid handelte. Es stehen Gedanken im Raum wie Mobbing, Vertuschung, Klüngelei! Könnte da vielleicht etwas dran sein?

Marga Taege ist Rentnerin und bezieht eine kleine Rente. Ich bewundere ihren Einsatz und ihren Glauben an die eigene Tochter. Aufgeben ist für Mutter Marga ein Fremdwort!

Margas Wunsch, es solle eine Zweitkontrolle der Obduktion in einem anderen Bundesland durchgeführt werden.

Außerdem bittet sie dringend um HINWEISE – gern auch anonym – von evtl. Zeugen. Wer kann Angaben machen, was vor dem 10. April 2015, am Todestag von Britta und danach geschehen ist?

Wir sichern die Vertraulichkeit der Informationen zu.

Hinweise richten Sie bitte an

den mit involvierten Bundesverband ANUAS e.V. Hilfsorganisation für Angehörige von Mord-, Tötungs-, Suizid- und Vermisstenfällen. ANUAS e.V. und Marga stehen in engem Kontakt.

http://www.anuas.de/kontakt-zu-anuas-e-v/

Telefon: 030/ 25 04 51 51

Email: info@anuas.de

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oder an Celine Freifrau von Marschall, Email: justitiasnews@gmail.com

 

München, 21.03.2017

Celine von Marschall, freie Journalistin

Hartz4widerspruch.de – Ein Legal-Startup schaut den Jobcentern auf die Finger

HartzIV Bescheid

 

Viele Hartz-IV-Bescheide sind fehlerhaft, sagen vier Juristen. In einem teil-automatisierten Prozess prüfen sie die Dokumente – und widersprechen, wenn nötig.

Betrieben wird Hartz4widerspruch.de vom Bremer Legaltech Rightmart.

Rightmart wirbt mit der kostenlosen Prüfung der Bescheide.

Zum Artikel und Quelle: http://www.gruenderszene.de/allgemein/rightmart-bremen-hartz-iv-bescheide-pruefung

Na sowas! Straffrei ausgehen bei Lug und Trug?

Smiley Na sowas

 

Ob Urkundenfälschung, Beleidigung oder Exhibitionismus – das Recht ist voller Lücken. Zwei Rechtsanwälte zeigen, wie man bei echten Vergehen davonkommen könnte. Manchmal reicht das richtige T-Shirt.

 

Zum Artikel und Quelle: https://www.welt.de/vermischtes/article162822137/Luegen-und-betruegen-und-doch-straffrei-ausgehen.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_twitter

 

Startschuss für Onlineshop www.haftsache.de durch Justizminister Bausback

Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback wird am

 

Donnerstag, 2. Februar 2017, um 13:30 Uhr,
in der Lichthalle des Justizpalastes,
Prielmayerstraße 7, in 80335 München

 

den neuen Online-Shop vorstellen und mit einer ersten Bestellung per Mausklick den Startschuss für www.haftsache.de geben.

 

Künftig können Bürgerinnen und Bürger Produkte der Marke Haftsache aus den Arbeitsbetrieben der bayerischen Justizvollzugsanstalten auch über den Online-Shop www.haftsache.de erwerben.

 

Bereits im Eröffnungssortiment des Online-Shops werden über 70 von Gefangenen hergestellte Produkte zum Verkauf angeboten. Die Produktpalette reicht von Möbelstücken und Wohnaccessoires über Leder- und Metallwaren bis hin zu Holzspielzeug für Groß und Klein. Sämtliche Produkte entstehen in sorgfältiger Handarbeit und zeichnen sich durch hochwertige Materialien sowie erstklassige Qualität aus. Die Produktideen werden von kreativen Mitarbeitern und Gefangenen der Arbeitsbetriebe sowie von Studenten am Lehrstuhl für Industrial Design der Technischen Universität München entworfen.

 

Quelle: http://www.justiz.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/archiv/2017/10.php