Prozessbeobachter gesucht: Für Justiz-Opfer-Unterstützer Klaus Stölzel!

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Unzulässige Bonitätschecks: Onlineshopping kann Scorewert verschlechtern

Schufa Auskunft kostenlos anfordern: In 5 Schritten

Bonitätsabfragen sind beim Onlineshopping gang und gäbe. Wenn Kunden auf Rechnung kaufen, sind sie auch legitim. Doch manche Händler checken auch die Kreditwürdigkeit, wenn das garnicht nötig wäre. Zum Nachteil der Kunden.

Mehr von dem Artikel und Quelle: http://www.n-tv.de/ratgeber/Onlineshopping-kann-Scorewert-verschlechtern-article16253366.html

„Papa-Fans“ aufgepasst: Berichterstattung live aus München zum Termin 30.10.2015, Landgericht München I : Grotesk oder nicht Grotesk, das ist hier die Frage?!?

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Gestern sollte das Verfahren

https://justitiasnews.wordpress.com/2015/10/27/umladung-und-einladung-fuer-alle-fans-von-papa-als-prozessbeobachter-30-10-2015-um-1300-uhr-landgericht-muenchen-i/

um 13.00 Uhr vor dem Landgericht München I unter dem Vorsitz von Richter F. stattfinden.

Zahlreiche Prozessbeobachter aus nah und fern haben sich eingefunden und befanden sich nach den Sicherheitskontrollen um ca. 12.30 Uhr bereits im „Foyer“ des Gerichtsgebäudes.

Ein aufmerksamer Prozessbeobachter berichtete mir, dass bei dem vorgesehenen Sitzungssaal kein Hinweis auf das Verfahren von „Papa“ gäbe.

Ein weiterer „eingeladener Gast“ befragte den Polizisten an der Pforte warum es keinen Aushang gäbe. Dieser antwortete – nachdem er nachsah – sinngemäß, dass das Verfahren bereits um 10.00 Uhr stattgefunden hätte, aber niemand gekommen wäre.

Justitiasnews nahm daraufhin telefonisch sofort Verbindung zum „Papa“ auf, der sich noch nicht im besagten Gerichtsgebäude befand. Sein Blick auf die Ladung bestätigte aber, dass der Termin nicht nach Auskunftserteilung des freundlichen Polizisten um 10.00 Uhr, sondern um 13.00 Uhr stattfinden sollte.

Justitiasnews sprach daraufhin erneut den Herren an der Pforte an und bat darum, dass sich doch jemand Verantwortlicher einfinden und aufklären möge.

Kurze Zeit danach, der „Papa“ befand sich gerade noch an der Sicherheitsschleuse, kam eine Dame und sprach mit mir als Vertreterin der Presse. Auf Nachfragen gab sie an, sie sei „stellvertretende Leiterin der Hausverwaltung“. Ich teilte ihr mit, dass es nicht sein kann, dass das Verfahren bereits um 10.00 Uhr hätte stattfinden sollen, da ordnungsgemäß auf 13.00 Uhr geladen wurde und gab zur Glaubhaftmachung die Originalladung des „Papas“ an.

Der „Papa“ traf mittlerweile auch ein und übergab seine Ladung dieser Dame. Daraufhin bat sie den „Papa“ doch mitzukommen, damit die Angelegenheit vor Ort geklärt werden könne. Mir erlaubte sie mitzukommen, was ich natürlich auch tat.

Unter Begleitung von „Polizeischutz“ (für wen?) fanden wir uns letztendlich vor dem Zimmer des Vorsitzenden Richters F. ein. Die Dame, „stellvertretende Leitung der Hausverwaltung“, bat uns noch kurz draußen zu verweilen. Nach einigen Minuten begab sich ein Herr aus diesem Raum und nach kurzer persönlicher Vorstellung, er sei Richter F., gab er an:

Es sei ein Computerfehler gewesen. Öffnete man die Ladung auf dem PC wäre die Uhrzeit 10.00 Uhr zu sehen gewesen. Allerdings beim Ausdruck hätte sich die Uhrzeit dubioser Weise auf 13.00 Uhr geändert.
Grotesk oder nicht Grotesk, tja das ist hier nun die Frage?!

Richter F. gab an, ein Versäumnisurteil gesprochen zu haben, versprach aber gleichzeitig aufgrund des dubiosen „Computerfehlers“ am kommenden Montag einen Beschluss zu verfassen, dass das Versäumnisurteil aufgehoben werden solle und er die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand beschließen wolle.

Man kann jetzt denken was man möchte, der Phantasie sei freien Lauf gelassen. Fakt ist, dass dem „Papa“, den zahlreichen Prozessbeobachtern und mir so ein Fall noch nicht vorgekommen ist. Das bestätigte im Übrigen auch die Dame als „stellvertretende Leiterin der Hausverwaltung“.

„Papa“ zu justitiasnews am 31.10.2015:

„Da der „Papa“ kein Interesse an einer Entscheidung in den unteren Instanzen (Amtsgericht und Landgericht) hat, überlegt er ob er sich auf einen ZWEITEN Termin einlassen sollte. Denn zum nachweislich geladenen Termin waren der mutmaßliche Richter F. und „Papa“ ja schließlich da. Wenn Herr F. nicht verhandeln will ist er womöglich selbst schuld oder wollte er „Papa“ gar nicht verurteilen? Sollte wider erwarten diese angebliche Verhandlung noch einmal geführt werden, könnte es eine kurze 2-Minuten Nummer werden. „Papa“ sieht dem ganz gelassen entgegen.“
31.10.2015
Celine Freifrau von Marschall
Freie Journalistin

Sorgerecht: Wenn Kinder zwischen die Fronten geraten

Dr. Michelle Küster ist Fachanwältin für Familienrecht bei unserem Partner „Bendel & Partner“ und schreibt anhand eines Beispielfalls zum Thema Sorgerecht. 

Wenn der Rosenkrieg losbricht

Zum Artikel und Quelle: http://www.wuerzburgerleben.de/2015/10/30/wuerzburg-bendel-partner-sorgerecht-fronten-kinder/

Darf man eine 5-Jährige entscheiden lassen, ob sie leben oder sterben will? Die Eltern der kleinen Julianna finden: «Ja!»

Die Geschichte der kleinen Julianna Snow aus Portland im US-Bundesstaat Oregon bewegt derzeit die ganze Welt. Denn das Kind leidet unter einer unheilbaren neuromuskulären Erkrankung namens Charcot-Marie-Tooth-Hoffmann-Syndrom. Zu grosser Bekanntheit ist das Mädchen aber vor allem deswegen gelangt, weil seine Mutter eine kontroverse Diskussion ausgelöst hat.

Mehr von dem Artikel und Quelle: http://www.watson.ch/!839803356?utm_source=newsletter

Wie starb Baby Nils? In Dortmund ist eine Mutter angeklagt, ihr Kind zu Tode geschüttelt zu haben.

Bildergebnis für baby verstorben

In Dortmund ist eine Mutter angeklagt, ihr Kind zu Tode geschüttelt zu haben. Mehrere Gutachter sind sicher: Die Frau ist unschuldig. Trotzdem könnte sie bald verurteilt werden.

Zum Artikel und Quelle: http://www.zeit.de/2015/42/gerichtsmedizin-baby-schuetteltrauma-prozess-urteil

Die Malta-Masche – „Reichsbürger“ versuchen Justizangestellte in Magdeburg einzuschüchtern

Bildergebnis für justiz symbol

Sogenannte Reichsbürger und andere versuchen, Mitarbeiter der Justiz in Magdeburg mit horrenden Geldforderungen einzuschüchtern. Die Unruhe ist so groß, dass das Justizministerium eigens eine Informationsveranstaltung organisiert hat, um die eigenen Mitarbeiter zu beruhigen.

Mehr von dem Artikel und Quelle: http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/die-malta-masche–reichsbuerger–versuchen-justizangestellte-in-magdeburg-einzuschuechtern,20641266,32282210.html