ACHTUNG Umladung: Auf gehts in die 2. Runde Stadtjugendamt hat Papa angezeigt! Einladung an PROZESSBEOBACHTER – Termin findet nun am 13.10.2015 am Landgericht München I statt. Der 27.08.2015 wurde AUFGEHOBEN !!!

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Und wieder ist es soweit: “Ein Papa will es wissen”. Vielen ist der Papa schon bekannt und er lädt alle ein:
(Straf-)Veranstaltung wegen angeblicher Beleidigung geht weiter.

Daten der Veranstaltung:
Ort: Firma Landgericht München I
Nymphenburger Str. 16
80335 München
„SS“ im 2.Stock auf A206
Datum: Dienstag, 13.10.2015 (Umladung vom 27.08. auf den 13.10.2015)
Uhrzeit: Beginn um 13:00 Uhr

Der Eintritt ist kostenfrei. Es wird wegen dem erhöhten Sicherbedürfnis der dort nur Bediensteten und des bereits zugsagten Publikums um rechtzeitiges Kommen und Sitzplatzreservierung gebeten.

Die Leiterin der Firma „Stadtjugendamt“ in München – Frau Dr. Maria Kurz-Adam – hat einen Papa wegen Beleidigung angezeigt. Es wurde angeblich behauptet, Bedienstete der Firma „Stadtjugendamt“ München seien untätig und nicht sozial eingestellt. Dies ist der Tatvorwurf der Firma „Stadtjugendamt“. In der ersten Runde ist es dem sehr unklugen „Amtsgericht München“ gar nicht aufgefallen, dass die Zeugin Frau Dr. Maria Kurz-Adam als Spezialgast (Belastungszeuge) gar nicht da war. Weiter ist der Ausnahmerichterin auch nicht aufgefallen, dass der angeklagte Papa auch gar nicht mehr da war. Das hat die „Richterin“ aber nicht davon abgehalten, sie führte wohl pathologisch sodann mit Selbstgesprächen das Schiedsverfahren weiter. Nicht einmal ein Rechtspfleger konnte sie in ihrem Belastungseifer stoppen. Eben wegen dieser Pathologie des Gerichts kommt es nun in die 2. Runde.
Der Papa vertritt sich selbst und nimmt kein Blatt vor den Mund. Von daher könnte es was zu staunen geben. Es wird eine Veranstaltung der „besonderen Art“ werden.
Ihr werdet staunen… Versprochen!
VG
Papa von Luggi

Papa von Luggi hat Justitiasnews freundlicherweise die Genehmigung zur Veröffentlichung seiner Einladung (Text und Inhalt) erteilt.

Dienstag, 16.06.2015: Tugce-Prozess – So lautet das Urteil gegen Sanel M.

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3 Jahre Jugendhaft! Urteil ist gefallen: Sanel M. muss ins Gefängnis

Der Fall hatte große Anteilnahme deutschlandweit ausgelöst. Nach neun Verhandlungstagen ist nun in Darmstadt das Urteil im Tugce-Prozess gefallen. Richter Aßling hat entschieden: Sanel M. muss für drei Jahre ins Gefängnis.

Der Prozess um den gewaltsamen Tod der Studentin Tugce ist zu Ende. Am zehnten Verhandlungstag des Prozesses gegen Sanel M. hat Gericht sein Urteil gesprochen: drei Jahre Jugendhaft. Es war erwartet worden, dass Sanel M. nach Jugendstrafrecht verurteilt wird. Er hatte am Tattag seinen 18. Geburtstag nachgefeiert. Er hat zugegeben, der 22-Jährigen Tugce im November vergangenen Jahres auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants in Offenbach heftig ins Gesicht geschlagen zu haben. Sie fiel hin und erlitt tödliche Kopfverletzungen.

3 Jahre Jugendhaft

11.46 Uhr: Damit bleibt der Richter nur drei Monate unter dem von der Staatsanwaltschaft geforderten Strafmaß von drei Jahren und drei Monaten. Die Verteidigung hatte eine Bewährungsstrafe gefordert.

11.39 Uhr: Richter Jens Aßling hat das Urteil gesprochen: 3 Jahre Jugendhaft. Sanel M. muss ins Gefängnis.

Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/tugce-prozess-in-darmstadt-knast-oder-bewaehrung-heute-faellt-das-urteil-gegen-sanel-m_id_4753445.html