„Zahnarzt zerstört mein Leben“ – EINLADUNG an Prozeßbeobachter: Donnerstag, 17.09.2015, 14 Uhr, Landgericht Tübingen, Doblerstr. 6, Saal 111, 1. OG

Bildergebnis für einladung

Nachfolgender Text wurde justitiasnews zur Verfügung gestellt und wird mit frdl. Genehmigung hier veröffentlicht:

Liebe Mitbürger,
jeder ist hautnah betroffen, von dem was der ZDF am 29. Juli 2015 veröffentlicht hat:

Ein Zahnarzt bildet Kollegen bundesweit darin aus, wie Patienten zum Opfer wirtschaftlicher Interessen gemacht werden, ohne dass sie dies überhaupt je bemerken können:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2457312/Abkassiert-beim-Zahnarzt?

Nur weil mein Zahnarzt obendrein die Abdrücke vergaß und nichts mehr passte, kam es überhaupt zur Überprüfung.
Nur dadurch kam ans Licht, dass

nur 1 Zahn die Behandlung brauchte, während er 15 Zähne für 10.000€ überkronte!

Von Sinnen vor Schmerzen hab ich unterzeichnet. Denn er hatte genau diesen einen, tatsächlich gefährdeten Zahn einen Monat lang nicht behandelt, bis die Schmerzen so stark ausstrahlten, dass ich seine Behauptung glaubte es gehe um das Leben von 15 Zähnen.

Seit dem wachsen die Schmerzen, ich kann nicht schlafen, nicht kauen, nichts leisten, bin aus dem Leben geworfen!

Die nächste Station auf diesem Weg ist die Ärzteversicherung. Sie verpflichtet die Anwälte zur „biologischen Regelung“, d.h. zu verzögern bis der Geschädigte nicht mehr kann, Beispiel: http://www.zeit.de/2013/02/Versicherungsopfer-Unfall-Berufsunfaehigkeit/seite-5
Es ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, man kann ihm nur durch gesellschaftlichen Zusammenhalt begegnen:

1. geht es darum, Andere durch diese Information zu schützen; – daher bitte weiterleiten!
2. braucht es Besucher bei der Verhandlung, um nicht verraten und verkauft zu sein; – daher bitte kommen!

Verhandlung Do.17.Sept.14Uhr, Landgericht Tübingen, Doblerstr. 6, Saal 111, 1.OG.
TABELLARISCHER ÜBERBLICK

Zahnmedizinischer Versorgung
Wie hat sich der Zahnarzt verhalten? In Karteikarte, KZV-Abrechnung und dem vorausgehenden Planungsgutachten der Kasse dokumentiert und nach Schadenseintritt in 4 Gutachten von Kasse, Kammer und Universitätsklinik bestätigt:

– hat, als ich ihn wegen Schmerzen an 1 Zahn aufsuchte (der laut Zahnklinik akut behandlungsbedürftig war),
diesen Zahn nicht behandelt.
– meinte hier sei vieles im Argen, man könne das nur als Ganzes behandeln.
– behauptete das einen Monat lang bei allen meinen Besuchen, bis die Schmerzen nicht mehr zuordenbar waren.
– dann sagte er, 15 Zähne seien akut gefährdet und nur noch durch sofortige Kronen zu retten.
– kann keine Röntgenbilder dieser 15 Zähne vorweisen (ohne diese dürfen laut Berufsordnung weder Kronen, noch
nervennahe Maßnahmen durchgeführt werden, sonst kehrt sich sogar die Beweislast um)
– hat 37 nervennahe Maßnahmen bei der Kassenzahnärztlichen Vereinigung abgerechnet.
– wollte nach diesen angeblichen Maßnahmen gegen meinen Willen die neuen Kronen umgehend zementieren,
– wollte kein Probetragen zulassen.
– hat sich geweigert, für das bei diesem Umfang übliche Probetragen die ärztliche Verantwortung zu übernehmen.
– hat den einzigen behandlungsbedürftigen Zahn nicht behandelt, so dass sich eine Fistel an diesem Zahn bildete
und weiterhin starke Schmerzen bestanden
– Bei den 15 behandelten Zähnen sah ich später im Planungsgutachten der Kasse, welches er mir nicht gezeigt hatte,
dass 10 „ohne Befund“ (also gesund) waren, 3 mit zu klärendem Verdacht auf eventuelle Karies, und 1 eine
oberflächliche Randkaries hatte.

Zu diesem Betrug kamen dann gravierende Behandlungsfehler hinzu:

– Vor dem Herunterschleifen der 15 Zähne wurde vergessen, Abdrücke vom Originalgebiss zu machen
– Dadurch gibt es keine Referenz zur Bisslage mehr
– In Folge dessen ad hoc Zentrierung der ventralen Bisslage (voraussehbare gravierende Dauerschädigung)
– Dabei fahrlässig Verlust jeglicher Stütze im Seitenzahnbereich (alle Molaren sind zu kurz und schweben in der Luft)
– Dadurch keinerlei Kauen oder normale Nahrungsaufnahme mehr: Verstümmelung wie eine Amputation.
– Als einzige Stütze verbleibt nur die Zahnfront; dort entstehen dadurch im Kiefer extreme Schmerzen.
– Gewaltsamer Versuch diese Zahnfront ebenfalls herunter zu schleifen, damit die Seitenzähne sich wieder berühren.
– Als ich mich dem widersetze, trägt er die Nachbehandlungstermine, die stattfinden, nicht mehr in die Karteikarte ein.
– Mit dieser Karteikarte behauptet er, die Patientin habe die geschuldete Möglichkeit zum ordnungsgemäßen Abschluss
nicht geboten
– Dadurch entkräftet er den von der Kammer wegen unbrauchbaren Kronen verhängten Regress
– In seiner Rechnungen und in der Email- Korrespondenz mit der Praxis sind die Termine jedoch detailliert dokumentiert.
– Da dies eine juristische Klärung braucht, kann der Fall nur noch bei Gericht weiter behandelt werden.

Situation der Patientin:

Wie kam es zu dem Eingriff?
– vollständiges Vertrauen, da zuvor nur gute Erfahrung in einer befreundeten, nun altershalber geschlossenen Praxis.
– nach einem Monat von Sinnen vor Schmerzen und Schlafentzug durch den nichtbehandelten, einen akuten Zahn.
– aus Angst vor dem angeblich bevorstehenden Verlust von 15 Zähnen, Behandlung von über 10.000€ unterzeichnet.
– die sozial engagierte Lehrerin und für 20 Jahre allein-erhaltenden Mutter von 4 inzwischen studierenden Kindern,
musste sich das Geld leihen.

Wie kam es zur Klage?
– nur weil nach versehentlich vergessenem Abdruck nichts zusammen passte, kam es überhaupt zur Überprüfung.
– im Zuge der Überprüfung hielt die Patientin erst nach 2 Jahren das Planungsgutachten der Kasse in Händen.
– in diesem Planungsgutachten sah sie erstmalig, dass nur 1 Zahn gefährdet war.
– gerade dieser hat jedoch durchgehend keinerlei Behandlung bekommen (Karteikarte, KZV-Abrechnung).
– Dank der Medizin-studierenden Tochter
– Entdeckung von 40 Beweislast-umkehrenden groben Behandlungsfehlern in Karteikarte und KZV-Abrechnung
– Einblick in Studien zu Folgeschäden bei derlei Veränderung der Kieferstatik :
1. bei allen Probanden skoliotische Verkrümmung der Halswirbelsäule nach bereits 1 Woche
2. erhöhte Cortisol-Ausschüttung, Störung von Raumorientierung und Gedächtnis, Atrophie im Gehirn
3. Entzündung und Zerstörung des Zahnhalteapparats, Zahnverlust (verglichen mit den wenig bekannten Folgen 1 und 2 ist dieser Schaden sogar der geringste)
Rechtliche Vertretung

Verhalten konsultierter Rechtsvertretungen:
– Auskunft der 1.Kanzlei: „Da erwarten Sie ja Resultate. Da ziehen wir vor die Ärzte zu vertreten“
(eine Ehrlichkeit für die ich heute dankbar bin, da sie Zeit gespart hat)
– 2. Kanzlei erklärt nach ¾ Jahr anderweitig zu sehr beschäftigt zu sein.
– 3. Anwalt versuchte alle Beweismittel einzubehalten und verfolgte bis zur ungeprüften gerichtlichen Aufforderung eine stattliche Kostenforderung für seine über http://www.medizinrechts-beratungsnetz.de kostenlos angebotene Beratung.

Verhalten mandatierter Rechtsvertretungen:
– Die 1. Kanzlei lässt 4 Monate verstreichen. Dann im außergerichtlichen Schriftverkehr lauter faktische Fehler
– Die 2. Kanzlei lässt 4 Monate verstreichen
– dann unterschlägt sie an die 40 dokumentierte beweislast-umkehrende Behandlungsfehler im Klageentwurf.

Sie habe diese (bei klarer Liste mit Daumenregister der Beweismittel) sämtlich „übersehen“.
– nachdem die medizin-studierende Tochter der Mandantin dies klärt, 1 Monat Verzögerung für die Korrektur.
– statt der vereinbarten Klage, einen Klageentwurf eingereicht, was 3 Monate Verzögerung bedeutet.
– danach, ½ Std. vor Klage-Einreichung, die Forderung auf Schadensersatz ohne Mitteilung ersatzlos gestrichen.
– die Rechtsanwaltskammer erklärt auf Befragen, dies sei sehr schlechte Arbeit; da bliebe nur Anwalt-Wechsel.
– da die Mandantin Prozesskostenhilfe erhält, muss sie Anwalts-Wechsel in gesondertem Verfahren begründen.
– das Gericht bestätigt den Anwaltswechsel als gerechtfertigt
– die darauf gewählte 3. Rechtsvertretung bleibt ½ Jahr untätig bei gleichzeitigem Anschein regen Schriftverkehrs.
– beim Gerichtsgutachten zeigt sich, dass die Kanzlei nichts eingereicht hat, weder Ergänzung des
Beweisbeschlusses, noch Stellungnahme zur Klageerwiderung, noch Klageerweiterung/Schadensersatzforderung.
– nach dem Verbleib dieser Unterlagen befragt, legt der Anwalt das Mandat nieder unter betont grosszügigem Verzicht
auf jegliche Kostenerstattung für die an die Mandantin gerichteten Schreiben, welche sie ½ Jahr lang über die
Untätigkeit hinweg getäuscht hatten.
– nach weiteren 3 Monaten bietet er eine Kollegin aus der eigenen Kanzlei als Ersatz an. Hier lehnt die Mandantin ab.
– die 4. Rechtsvertretung weigert sich das den Befunden widersprechende Gerichtsgutachten zu konfrontieren
– die Mandantin solle sich glücklich schätzen, dass ein Fehler übrigbleibe, der dort nicht explizit ausgeschlossen wurde.

Der Gerichtsgutachter:
– unterlässt die zur Beantwortung des Beweisbeschlusses erforderlichen Kiefergelenksaufnahmen
– beurkundet einen gegenteiligen Befund, in dem der das Foto der zentralen Bisslage, als statische betitelt
– die Fotos der übrigen Bisslagen fehlen in seinem Bericht gänzlich.
– behauptet es gäbe keinen Hinweis dazu, wann die okklusalen Schäden entstanden seien.
– erklärt damit die lückenlose Dokumentation vom Planungsgutachten bis zur universitären Nachbehandlung inexistent
– behauptet dem Planungsgutachter hätten keine Aufnahmen gefehlt, während jener 11 weitere genau bezifferte
Aufnahmen fordert, sowie 13 Pfeiler-Aufnahmen, die ebenfalls nicht vorhandene sind!
– unterschlägt trotz expliziter darauf gerichteter Fragen im Beweisbeschluss des Gerichtes:
– um die 40 beweisumkehrende Fakten
– dass die Kammer keine Behandlungsindikation sieht („die Aufnahmen zeigen keine relevanten Auffälligkeiten“)
– dass der einzig akut behandlungs-bedürftige Zahn trotz dokumentierter Schmerzen keinerlei Behandlung erfuhr
– dass ein Zahn fehlbehandelt wurde, was sein Ende voraussehbar unvermeidlich machte.
– dass somit auch feststand, dass sein kostspielig hergestelltes Gegenüber zwecklos ist.
– dass die Kammer die Zahnversorgung als unbrauchbar und nicht nachbesserbar in Regress nahm
– behauptet dass die Gutachter lediglich „nach Meinung der Patientin feststellten, dass der Zahnersatz nicht passt“
– erklärt den Mängel-Befund der 4 Vorgutachten von Kasse, Kammer und Universitätsklinik von „untergeordneter Bedeutung“
– erklärt durch zahlreiche Studien belegte, bei sämtlichen Probanden eingetretene, bei der Klägerin verwirklichte gravierende Folgeschäden der streitgegenständlichen Mängel als „eher unwahrscheinlich“
§ 278 StGB Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse ? § 339 StGB Rechtsbeugung ?

Die derzeitige Rechtsvertretung:
– antwortet nicht auf Terminierung des Gerichts, so dass die Verhandlung 3mal verschoben wurde.
– macht kurz vor Verhandlung aus der bei körperlichen Schäden üblichen Feststellungsklage eine Leistungsklage.
– setzt dabei den Prozesskostenhilfe-gestützten vorläufigen Schadensersatz von 20.000€ auf etwa 80.000€.
– hingegen maßgebliche aktuelle Befunde und Beweismittel sind im Schriftsatz nicht aufgeführt trotz Aufforderung.
– durch Leistungsklage trifft die Mandantin das Risiko der vollen Haftung selbst für die gegnerischen Anwaltskosten,
– durch den heraufgesetzten Betrag werden sämtliche Anwaltskosten um das 4fache gesteigert.

Kalender:
2011 Juli bis Sept. Zahn-Behandlung
2012 Jan. Gutachten der Kasse
2012 April 1. Gutachten der Kammer: Regress wegen unbrauchbarer Versorgung
2012 Juli 2. Gutachten der Kammer: Regress aufgehoben mit der Behauptung es habe keine Gelegenheit zur Nachbehandlung gegeben.
2012 Dez. Funktionsanalyse des UKT: Wiederfinden der verlorenen Bisslage wird Jahre dauern mit vermehrten Schmerzen
2013 Verzögerungen durch Rechtsvertretungen
2014 März Gerichtsgutachten auf das gewartet werden musste als lebender Beweis, statt Schadensbehebung.
2015 Juli Die Zahnklinik bricht die Versuche den Biss wieder zu finden ab, denn aufgrund der verstrichenen Zeit, holen
seine Folgen den Initialschaden ein und stehen seine Behandlung im Wege.
2015 17.Sept. Gerichtsverhandlung nach 3maligem Aufschieben, bei dem die eigene Rechtsvertretung auf die Terminierung nicht
antwortete.

Advertisements

Ein Gedanke zu “„Zahnarzt zerstört mein Leben“ – EINLADUNG an Prozeßbeobachter: Donnerstag, 17.09.2015, 14 Uhr, Landgericht Tübingen, Doblerstr. 6, Saal 111, 1. OG

  1. Wahrlich wahrlich ich sage Euch:

    Und obendrein sollte oder müsste neben dem WeiSSkittel auch die Zahnärztezwangskammer verklagt werden auf Schadenersatz und auf Schmerzensgeld wegen fehlerhaftem Gutachten?

    Und merkelt Euch bitte, die Zahnärztezwangskammer-Organisation wurde von keinem Geringeren als dem Herrn Reichskanzler und Führer Adolf Hitler am 21.9.1933 gegründet?

    Und diese NAZI-ODESSA-Organisation hätte bereits zum 1.4.1999 ultimativ und strafbewehrt ersatzlos abgeschafft werden müssen?

    Merkelt oder gauckelt oder demiseret Ihr was?

    Fragt sich Euer Pater A. Isidor
    bis in alle Ewigkeit
    Amen

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s