Einladung für Prozeßbeobachter: 10. Juli 2015 Landgericht Bonn, Wilhelmstraße 21, 13:00, Saal 019

Ein Vater braucht Rückendeckung

03. Juli 2015  (von Niki Vogt) Ein Vater kämpft seit Jahren um sein Recht, seine Tochter sehen zu dürfen. Das Jugendamt setzt alles daran, das zu verhindern und geht mit Methoden vor, die schlicht nicht hinnehmbar sind. Das ist so kraß, daß selbst die Mainstreammedien diesen Fall aufgegriffen haben und jetzt endlich mal Druck machen. Jetzt soll der Mann vom Gericht auch noch zu hohen Geldstrafen verurteilt werden, denn das Jugendamt verklagt ihn, weil er sich in seiner Not an die Presse gewandt hat. Wer im Bonner Raum wohnt und Zeit hat, sollte dem Prozeß beiwohnen. Dann sieht der Richter/die Richterin, daß der Fall Aufmerksamkeit hervorruft und dann wird es schwerer, den gequälten Vater ohne großes Aufsehen einfach mundtot zu machen, indem man ihn in den Ruin treibt. Wer kann, sollte dorthin gehen und friedlich aber klar zeigen: Das hier wird gesehen und verstanden, wir wissen, was hier los ist, dieser Mann ist nicht allein.

Horst Weibergs Kampf um sein Kind – und vor allem um das Wohl seines Kindes hat jetzt  schon ziemlich große Kreise gezogen. Zu deutlich ist die Voreingenommenheit, das Tricksen, die klar zutage tretende Absicht des Jugendamtes, das Bestreben, die gemachten Fehler unter Druck und Terror gegen den Vater zu begraben, anstelle Fehler einzugestehen und zum Wohle beider einen neuen Anfang zu wagen. Die ganze, traurige Geschichte ist recht gut aus diesen Artikeln zu erfahren:

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/bonn-zentrum/Vater-Das-Jugendamt-hat-mir-nie-eine-Chance-gegeben-article1644656.html

https://www.jungewelt.de/2015/06-02/035.php

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/vater-kaempft-um-tochter-gegen-ex-frau-und-jugendamt-13415754.html

http://www.jugendamt-bonn-erfahrungsbericht.de/

Wer Zeit hat und es kann, den bittet dieser Vater darum, zu dem Prozeß zu kommen:
am 10. Juli 2015
im Landgericht Bonn,
Wilhelmstraße 21
um 13:00
In Saal 019
Auch Experten für Medien und Information sind befremdet, wie sich das Bonner Jugendamt in diesem Fall verhält.
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4 Gedanken zu “Einladung für Prozeßbeobachter: 10. Juli 2015 Landgericht Bonn, Wilhelmstraße 21, 13:00, Saal 019

  1. Hat dies auf Souliman Kannu New´s from Germany rebloggt und kommentierte:

    Wenn ich meinen Scheck habe, dann komme ich gerne, einen meiner Landsleute zu unterstützen, siehe auch Scheingerichtsverfahren und Kinderklau beim Afrikaner Kannu und dem afrikanischem Volk entrissen, da aber mit deren Parlamentsarmee Präsenz zeigen! Diese Banditen in dem Deutschem seinen Volke, und da unserem angeborenem Familienrecht und durch Bismarck seinen Gesetzen in Ewigkeit garantiert mit auch Selligsprechung durch den Vatican! Glück, Auf, meine Heimat!

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  2. Ich habe meine Tochter zum letzten Mal vor 42 Jahren im Gerichtssaal in Berlin gesehen. Obwohl Gerichte alle Möglichkeiten haben einer absichtlichen Entfremdung Kind/Vater entgegen zu wirken, wird alles dazu wohl absichtlich unterlassen. Die so betroffenen Väter sollten vielleicht die Möglichkeit in Betracht ziehen, Schmerzensgeld einzuklagen. Vielleicht ist so dem ganzen Unrecht/Unfähigkeit der Justiz und den Behörden beizukommen?
    Dem Vater und um den es hier im vorgeschilderten Fall in Bonn geht, kann ich nur raten, er sollte abschließen und darauf hoffen, dass Larissa sich und auch älter geworden, irgendwann bei ihm melden wird.

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