TRIGGERWARNUNG – Eine Familie klagt an: Der Mord an ihrer Tochter Susan Waade und die heutige Anhörung im Bundestag

Bildergebnis für skandal

Angehörige von Tötungsfällen sind Opfer !!!

… das sieht der Bundestag scheint’s nicht so!

Hier zur Vorgeschichte:

In einer Athener Wohnung – 25. 06. 2007-.
In der Wohnung sind 4 Menschen anwesend: 3 griechische Männer und 1 junge deutsche 20 Jahre jüngere Frau — es gibt einen großen Streit — zwei Männer halten Susan die Hände auf dem Rücken fest und ihre Schultern — zwangen sie auf einen Hocker / Stuhl zum Sitzen — Evangelos Oikonomou steht mit dem Messer in der Hand vor Susan. Susan ist wütend und hat gleichzeitig furchtbare Angst. Evangelos Oikonomou fragt Susan, ob sie ihn immer noch verlassen will — Susan schreit lautstark „ja“ — daraufhin zieht der Grieche kraftvoll das Messer von Susans linker Seite des Halses … Susan hat einen Schnitt am Hals der wohl nicht tötlich war, — lt. Aussage der Zeugin —

Der E.O. nimmt einen Schal aus der vorher von Susan gepackten Kiste. Diesen Schal legte er der jungen Frau um den Hals und befestigt diesen am Gebälk über ihr. Die beiden „Sandkastenfreunde“ halten die sich verzweifelte Susan fest. Als die Schlinge am Hals von Susan fertig war, zogen die beiden Freunde des E.O. den Hocker unter dem Gesäß von Susan fort. Susan wurde erhängt.

  • 5 Tage später findet man den Leichnam, wegen starker Geruchsbelästigung –die Verwesung war bereits stark fortgeschritten — 
  • die Fotos vom Auffinden des Leichnams zeigen eindeutig den Schnitt am Hals, das blutdurchtränkte Top und die riesige Blutlache unter dem Leichnam … trotzdem wird von den griechischen Behörden nicht ermittelt … die deutschen Behörden ermitteln nicht, weil der Fall sich ja im EU-Land Griechenland abgespielt hat … und das Auswärtige Amt mitteilt, dass „… man davon ausgeht, dass die griechischen Behörden korrekt ermittelt haben …“ — Haben sie das???


Am 30. 07. 2014  wäre Susan 34 Jahre alt geworden. Der Grieche Evangelos Oikonomou und seine beiden „Sandkastenfreunde“ aus Griechenland – Kreta – Matala haben ihr das Menschenrecht genommen, weiter zu leben.

Die Familie fordert:

Wir klagen den Griechen Evangelos Oikonomou wegen Mordes an unserer Tochter an!!!

Quelle: http://susan-waade.chapso.de/index-s507534.html

Heute, am 17.06.2015 befindet sich die Familie und der Verein

ANUAS e.V. – Hilfsorganisation für Angehörige von Tötungsfällen

im Bundestag zur öffentlichen Anhörung und hat hierzu eine Stellungnahme zum 3. Opferrechtsreformgesetz erstellt, siehe hierzu http://www.anuas.de/?page_id=6743.

Im Gesetzesentwurf sind die Angehörigen nicht berücksichtigt worden, entgegen der EU-Richtlinie zum Mindeststandard für Gewaltopfer. Ein Skandal sondergleichen!

Justitiasnews wird weiterhin berichten!

Wer mit dem Verein ANUAS e.V. Kontakt aufnehmen möchte: http://www.anuas.de/

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